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Gefahren vermeiden

Gefahren vermeiden, Wohnraum sichern

Wie man Brände und andere Gefahren im modernen Wohnen vermeidet und Dieben keine Chance lässt.

Die Wohnung ist endlich eingerichtet und bezogen, man hat es sich gemütlich gemacht und dennoch bleibt ein kleiner Rest Unsicherheit übrig: was tun, um das Leben auch sicher und geschützt führen zu können? Es wäre reichlich naiv, das Unwägbare auszuschließen, deshalb lohnt es sich, über Einbruchschutz, Wasser- und Brandschutz nachzudenken. Am besten noch vor dem Bezug der eigenen vier Wände.

29. September 2022
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Smart Living - Gefahren vermeiden, Wohnraum sichern

Gefahren vermeiden, Wohnraum sichern

Wie man Brände und andere Gefahren im modernen Wohnen vermeidet und Dieben keine Chance lässt.

Die Wohnung ist endlich eingerichtet und bezogen, man hat es sich gemütlich gemacht und dennoch bleibt ein kleiner Rest Unsicherheit übrig: was tun, um das Leben auch sicher und geschützt führen zu können? Es wäre reichlich naiv, das Unwägbare auszuschließen, deshalb lohnt es sich, über Einbruchschutz, Wasser- und Brandschutz nachzudenken. Am besten noch vor dem Bezug der eigenen vier Wände.

Smarte Technik macht vieles sicherer

Mit dem Einsatz kleiner, moderner Sensoren lassen sich Haushalte sowohl in Erstausstattung als auch nachgerüstet wirklich sicher gestalten. Fenster und Türen geben beim gewaltsamen Öffnen stillen Alarm, den man beispielsweise am Handy, Tablet oder in einer Steuerzentrale der Wohnanlage empfangen kann. Neuere Smart-Fernseher im Wohnzimmer können mit entsprechender Ausstattung eine Warnmeldung einblenden, wenn sich jemand am Schlafzimmerfenster unerlaubt zu schaffen macht. Das funktioniert auch, wenn man nicht zu Hause ist. Kombiniert mit einer Smart-Kamera, die auch als Bewegungsmelder dient, kann man an jedem beliebigem Ort Informationen erhalten, ob im eigenen Heim auch alles ruhig ist.

Schlaue WLAN-Antennen können Bewegungen in Innenräumen erkennen und Nachrichten an Smartphones schicken. Übrigens können alle diese wachsamen Helferlein auf einfache Weise so programmiert werden, dass die Sensoren auf Haustiere, die oft nachts durch die Wohnung streunen, nicht reagieren.

Schlauer als jeder Wohnungsschlüssel

Ein smartes Türschloss ist ebenfalls eine clevere Verbesserung der Sicherheit. Die neuesten Modelle erkennen das Smartphone oder die Smartwatch und können die Wohnungstür sicher und zuverlässig öffnen und versperren. Der Clou: Wenn mehrere Personen in der Wohnung leben, informiert das smarte Türschloss auf Wunsch auch alle Bewohner:innen, wer soeben die Tür entsperrt hat. Sicherer geht’s kaum, denn damit entfallen auch durch Einbrecher aufzubohrende Zylinder am Türschloss. Sollte es dennoch einem Eindringling gelingen, das schlaue Schloss zu manipulieren, schlägt es sofort Alarm und gibt den Bewohner:innen genügend Zeit, die Polizei zu alarmieren.

Wasser und Feuer den Schrecken nehmen

Schlaue Sensoren können noch viel mehr als Fenster und Türen bewachen. Leckt die Waschmaschine oder der Geschirrspüler? Moderne Geräte melden diese Malheure
schon selbstständig via WLAN an das Smartphone oder eine Hauszentrale, aber selbst ältere Haushaltsmaschinen können mit preiswerten Sensoren ergänzt werden,
die diese Überwachungsaufgabe übernehmen. Für den Brandschutz gilt nämliches, denn was nützt ein Rauchmelder, der zwar in der Wohnung lärmend alle aus dem
Tiefschlaf reißen kann, aber im Falle der Abwesenheit keine Warnung nach außen senden kann? Keine Sorge, neueste Modelle können beides. Und in Kombination
mit den vorhin erwähnten Fenstersensoren lassen sich sogar die Fenster automatisch elektrisch schließen, was die Sauerstoffzufuhr an den Brandherd deutlich verringert.

Sicherer leben durch Wissensvorsprung

Die Wohnexperten von You Will Like It Living sind mit allen smarten Sicherheitseinrichtungen bestens vertraut und sorgen schon bei der Planung für eine sinnvolle Integration optimaler Systeme. Schließlich möchte man ja bloß sicher leben und nicht in einer Computerzentrale hausen. Das Thema Sicherheit ist also ein wichtiger Teil der You Will Like It Expertise für modernes, menschengerechtes Wohnen.

Daher wollen wir auch einen einfachen Trick verraten, der Einbrecher laut Kriminalexperten gut fernhält: Eine schwache Lichtquelle im Wohnraum ist ein erster wirksamer Schritt, damit es sich unliebsamer Besuch gut überlegt, das Eindringen zu wagen. Mit einer smarten Steckdose kann so eine Lichtquelle nach dem Zubettgehen oder während eines Urlaubes durch einen Zufallsgenerator eine realistische Anwesenheit der Bewohner:innen simulieren. Moderne Technik ist eben viel schlauer als man meint.
 

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